Unternehmensberatung

Steuerberatung für Unternehmen

Steuerberatung für Privatpersonen

Vorsicht - ab 01.01.2017 gelten die neuen Grundsätze für
die Kassenbuchführung!
Daher nehmen die Finanzämter bei Ihren Betriebsprüfungen u.a. die Gastronomie verstärkt ins Visier.


Tausende Betriebsprüfer haben z.B. im Jahr 2013 mit 17,2 Mrd. € Mehrsteuern die Staatskasse gefüllt. Im Schnitt werden pro Betriebsprüfung in der Gastronomie 25.000,00 bis 42.000,00 € Steuernachzahlungen fällig.
Bereiten Sie sich rechtzeitig vor, in dem Sie alle Angriffspunkte des Finanzamts dicht machen. Denn am Schluss müssen Sie beweisen, dass Sie keine Steuern hinterzogen haben, nicht umgekehrt!


Schritt für Schritt...
...erläuteren wir Ihnen Themen, wie:

- Kasse (Anforderungen, formale Fehler, sachliche Fehler)
- Mitarbeiter (Mindestlohn, Lohnabrechnung, Verpflegung)
- Ware (Kalkulation, Schwund)
- Betriebliche Ertragssituation und private Lebensführung - passt das zusammen?
- und weitere brisante Themen, die am Ende teuer für Sie werden können!

Achtung: die Betriebsprüfer des Finanzamtes leben von Ihren Fehlern!

Fehler, die Sie am Ende teuer bezahlen. Machen Sie damit ab jetzt ein für alle mal erfolgreich Schluss!

Kassen-Nachschau ab 1.1.2018

Aufgrund der im Rahmen von Außenprüfungen wiederholt festgestellten Manipulationen an Registrierkassen hat der Gesetzgeber mit dem "Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen" auch eine sog. Kassen-Nachschau implementiert.

Diese kann ab 1.1.2018 in den Geschäftsräumen von Steuerpflichtigen während der üblichen Geschäfts- und Arbeitszeiten und außerhalb einer Außenprüfung durchgeführt werden. Eine vorherige Ankündigung ist nicht erforderlich. Abweichend davon dürfen Wohnräume gegen den Willen des Inhabers nur zur Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit betreten werden.

Die Kassen-Nachschau stellt ein besonderes Verfahren zur zeitnahen Prüfung des ordnungsgemäßen Einsatzes des elektronischen Aufzeichnungssystems, der Ordnungsmäßigkeit der Kassenaufzeichnungen und der ordnungsgemäßen Übernahme der Aufzeichnungen in die Buchführung dar.

Die von der Nachschau betroffenen Steuerpflichtigen haben die relevanten Aufzeichnungen, Bücher und Organisationsunterlagen auf Verlangen vorzulegen und Auskünfte zu erteilen. Sofern die Daten in elektronischer Form vorliegen, gelten die bekannten Verpflichtungen bezüglich des Datenzugriffs bzw. der maschinellen Auswertung.

Kontrolliert werden können sowohl Registrierkassen, computergestützte Kassensysteme und der ordnungsgemäße Einsatz des elektronischen Aufzeichnungssystems wie auch offene Ladenkassen.

Bitte beachten Sie! Eine Beobachtung der Kassen und ihrer Handhabung in Geschäftsräumen, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, ist ohne Pflicht zur Vorlage eines Ausweises des Finanzbeamten zulässig. Dies gilt z. B. auch für Testkäufe.

Im Falle von offenen Ladenkassen kann der Amtsträger zur Prüfung der ordnungsgemäßen Kassenaufzeichnungen einen sog. "Kassensturz" verlangen sowie sich die Aufzeichnungen der Vortage vorlegen lassen.

Besteht ein Anlass zu Beanstandungen der Kassenaufzeichnungen, -buchungen oder der zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung, kann der Amtsträger - nach schriftlichem Hinweis - ohne vorherige Prüfungsanordnung zur Außenprüfung übergehen.

Kamingespräche

Für Selbständige und Unternehmer, die sich in gemütlicher Runde zu steuerlichen Dingen austauschen möchten.

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